Durchbruch im Kreisobst-Lehrgarten-Konzept

Wie der Kreisvor­sitzende Har­ald Hille­brand bei der let­zten Kreisver­samm­lung berichtete, ist beim The­ma Kreisob­st-Lehrgärten nach lan­gen, erfol­gre­ichen und koop­er­a­tiv­en Ver­hand­lun­gen der Durch­bruch gelun­gen. Man startet nun mit zunächst drei Stan­dortenKapfel­berg, Ebrantnshausen bei Main­burg und Offenstetten.

Jed­er der Kreisob­st-Lehrgärten wird in ein dezen­trales Gesamtkonzept einge­bun­den und erhält einen indi­vidu­ellen The­men­schw­er­punkt:

  • Main­burg (Ebrantshausen): Ökologie
  • Offen­stet­ten: Inklusion
  • Kapfel­berg: Umwel­terziehung und Streuobst

Har­ald Hille­brand bedank­te sich beson­ders bei den Beteiligten für die inten­siv­en und kon­struk­tiv­en Ver­hand­lun­gen. In Main­burg waren dies Dor­raine Gast­ner, Bürg­er­meis­ter Hel­mut Ficht­ner und 3. Bürg­er­meis­ter Kon­rad Pöp­pel. In Offen­stet­ten haben Bürg­er­meis­ter Dr. Bern­hard Resch sowie die neuen Ortsvor­sitzen­den Michael Junck­er und Dominik Eck­stein das Pro­jekt maßge­blich unz­er­stützt. In Kel­heim waren Ortsvor­sitzen­der Bern­hard Fis­ch­er sowie Erster Bürg­er­meis­ter Chris­t­ian Schweiger entschei­dend am Gelin­gen des neuen Konzepts beteiligt, gemein­sam mit dem Stadt­bauamt und der der neuen Kreisvor­sitzen­den Maria Meixn­er.

Als sym­bol­is­ch­er Akt wurde den Beteiligten ein Präsent über­re­icht: Den Ortsver­bän­den Nistkästen, die für ein Richt­fest geschmückt waren, sowie den Bürg­er­meis­tern ein gedrech­sel­ter Apfel – ein Hin­weis darauf, dass die Pomolo­gie einen hohen Stel­len­wert hat.

Auch Lan­drat Mar­tin Neumey­er zeigte sich erfreut über das Engage­ment aller Beteiligten und betonte die Bedeu­tung des Pro­jek­ts. Er bedank­te sich dafür, dass der Kreisver­band weit­er­hin starken Ein­satz zeigt und wichtige ökol­o­gis­che The­men voranbringt.

Mit den Kreisob­st-Lehrgärten will man inter­essierten Bürg­erin­nen und Bürg­ern nicht nur die Vielfalt an Obst­sorten näher­brin­gen, son­dern auch Zusam­men­hänge in der Natur aufzeigen. Neben Tipps und Tricks zur Erhöhung der Bio­di­ver­sität wer­den prak­tis­che Maß­nah­men ver­mit­telt, darunter:

  • Nistkästen und Insek­ten­ho­tels für heimis­che Tierarten
  • Ben­jesheck­en als natür­liche Lebensräume
  • Belassen von Totholz zur Förderung der Artenvielfalt
  • Verzicht auf Pes­tizide, Torf- und min­er­alis­che Düngemit­tel zur Scho­nung der Umwelt
  • Blu­men­wiesen und exten­sive Mahd zur Förderung von Insekten
  • Ein­saat­en mit heimis­chen Wildpflanzen
  • Die große Bedeu­tung von gesun­der Ernährung und Natur für Men­sch und Umwelt

Ziel des Vorhabens ist es, im gesamten Land­kreis ein dezen­trales Net­zw­erk von Lehrgärten zu etablieren, das als Ausstel­lungs- und Bil­dung­sort für ver­schiedene umwelt­päd­a­gogis­che The­men dient. Weit­ere Ortsver­bände sind ein­ge­laden, sich dem Gesamtkonzept anzuschließen. Der Kreisver­band wird das Pro­jekt durch Lehrgänge sowie per­son­elle Unter­stützung begleit­en und weiterentwickeln.

im Bild (von links nach rechts):
Stv. Kreisvor­sitzende Maria Meixn­er, Lan­drat Mar­tin Neumey­er, Kreisvor­sitzen­der Har­ald Hille­brand, Ortsvor­sitzende Main­burg: Dor­raine Gast­ner, Bürg­er­meis­ter Chris­t­ian Schweiger, Ortsvor­sitzen­der Kapfel­berg: Bern­hard Fis­ch­er.
Bild: Ramona Wieland.

Neuwahlen beim Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege

Bei der jüng­sten Mit­gliederver­samm­lung des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege kon­nte Kreisvor­sitzen­der Har­ald Hille­brand – bis auf wenige Influen­za-bed­ingte Aus­nah­men – Vertreter aller Ortsver­bände her­zlich begrüßen. Beson­ders willkom­men hieß er zudem Lan­drat Mar­tin Neumey­er und den Kel­heimer Bürg­er­meis­ter Chris­t­ian Schweiger sowie den Ehren­vor­sitzen­den Hans Kolb und den Kreis­garten­fach­ber­ater Klaus Petersik.

Ein Schw­er­punkt war die Neuaus­rich­tung des Kreislehrgartens (geson­dert­er Bericht).

Auf­grund sein­er kür­zlichen Wahl zum Bezirksvor­sitzen­den legte Har­ald Hille­brand sein Amt als Kreisvor­sitzen­der nieder. Seine direk­te Nach­folge trat Maria Meixn­er, die bish­erige stel­lvertre­tende Vor­sitzende, an. Sie wurde ein­stim­mig gewählt. Als weit­ere stel­lvertre­tende Vor­sitzende wur­den Josef Weber und Jür­gen Buch­n­er ohne Gegen­stimme in das Amt berufen.

Ein weit­er­er Schw­er­punkt der Ver­samm­lung lag auf der Ausze­ich­nung von 13 Naturgärten. Har­ald Hille­brand bedank­te sich bei den Natur­garten­z­er­ti­fizier­ern Klaus Peter­sik und Georg Stöckl für deren Engage­ment und bei den Gartenbe­sitzern für ihr beispiel­haftes Tun. In Naturgärten ist der Ein­satz von Pes­tiziden, Min­er­aldünger und Torf streng unter­sagt. Die Bio­di­ver­sität wird nach­haltig gefördert.

Eine Vielzahl an Zuschüssen wurde hier für ver­schiedene Aktiv­itäten zur Förderung der Jugen­dar­beit.  aus­gezahlt. Von Palm­buschen­binden bis Kür­biswet­tbe­werb wur­den viele Ideen eingereicht.

Ein weit­eres The­ma der Ver­samm­lung war die Ein­führung neuer Son­der­preise. Har­ald Hille­brand set­zte sich dafür ein, dass kün­ftig ins­beson­dere Pro­jek­te zur Inklu­sion und Inte­gra­tion sowie beson­dere Mit­gliederzuwächse und her­aus­ra­gende Aktio­nen beson­ders gewürdigt wer­den. Dieser Vorschlag wurde ein­stim­mig angenommen.

Unter dem Leit­mot­to „Alte Obst­sorten, Tra­di­tio­nen erhal­ten, Vielfalt genießen“ organ­isiert der Ver­band ver­schiedene Ver­anstal­tun­gen. In diesem Rah­men wird Mitte Mai ein Vor­trag mit Hans Niedern­hu­ber stattfinden.

Zudem wurde erläutert, dass der Kreisver­band 2025 aktiv an den Region­al- und Umwelt­ta­gen teil­nimmt.
Maria Meixn­er würdigte das über zehn­jährige Engage­ment von Har­ald Hille­brand als Kreisvor­sitzen­der und über­re­ichte ihm zum Abschied ein Präsent. Er wiederum bedank­te sich für die großar­tige Unter­stützung durch die Kreisvor­stand­schaft und die Ortsver­bände und wün­schte dem neuen Team viel Erfolg.

Bild 1
(Von links nach rechts)
Harald Hillebrand gratuliert den neuen Vorsitzenden Maria Meixner, Jürgen Buchner und Josef Weber.
(Von links nach rechts)
Har­ald Hille­brand grat­uliert den neuen Vor­sitzen­den Maria Meixn­er, Jür­gen Buch­n­er und Josef Weber.
Die zer­ti­fizierten Natur­gartenbe­sitzer kön­nen zu Recht stolz auf Ihre Ausze­ich­nung sein.

Mitgliederversammlung 05.02.2025

Ein­ladung zur Mit­gliederver­samm­lung mit Neuwahl der Verbandsleitung 

Ter­min: Mittwoch, 5. Feb­ru­ar 2025

Tagung­sort: Lan­drat­samt Kel­heim, Großer Sitzungssaal 

Beginn: 18.00 Uhr Get-togeth­er mit regionalen Snacks 18:30 Uhr Pünk­tlich­er Beginn der Mitgliederversammlung 

1.    Begrüßung

2.    Garten­z­er­ti­fizierung „Natur­garten“ — Über­gabe der Plaket­ten und Urkunden 

3.    Genehmi­gung des Pro­tokolls der Mit­gliederver­samm­lung vom 07.03.2023

4.    Tätigkeits­bericht des 1. Vorsitzenden 

5.    Sach­stands­bericht Kreisobstlehrgarten 

6. Änderung der Satzung bzgl. der neuen Vorstandschaft 

7.    Kassen­bericht 2024 

8.    Beschlussfas­sung über den Haushaltvo­ran­schlag 2025 

9.    Bericht der Kassenprüfer 

10.   Ent­las­tung der Verbandsleitung 

11.   Bil­dung eines Wahlausschusses 

12.   Neuwahl der Verbandsleitung 

13.   Jugend­förderung – Verteilung der Zuschüsse 

14.   Region­al- & Umwelt­tage 2025 Vorbericht 

15.   Son­stiges, Wünsche 

Mit fre­undlichen Grüßen Har­ald Hille­brand, Vorsitzender

Am Gründonnerstag wurden 500 Obstbäume gepflanzt


Obst­bau­mak­tion des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege Kel­heim

Kelheim/Rohr. Eine Sam­melbestel­lung von kleinkro­ni­gen Obst­bäu­men wurde als „ILE-Obst­baumpro­jekt“ seit­ens des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege, vertreten durch den Kreisvor­sitzen­den Har­ald Hille­brand und dem Vor­sitzen­den des AK Pomolo­gie, Georg Stöckl organ­isiert. Fol­gende Sorten kamen zur Ver­wen­dung: 10 Apfel­sorten, Rot­er Graven­stein­er, Baya Marisa, Rubi­no­la, San­tana, Rubi­nette, Topaz, Rot­er Boskoop, Rot­er Berlep­sch, Pino­va, Idared , 6 Bir­nen­sorten Rote Williams Christ, Dessert­na­ja, Gellerts But­ter­birne, Con­do, Con­fer­ence, Uta, Gräfin von Paris, 3 Quit­ten­sorten: Por­tugieser Bir­nen­quitte, Kon­stan­tino­pler Apfelquitte, Cydo­ra robus­ta.

Der Förderbescheid ging bere­its am 22.03. 2024 ein. Nur 6 Tage später wurde schon aus­geliefert. Die kom­plette Antrag­stel­lung, Vor­fi­nanzierung und Abrech­nung erfol­gte durch den Kreisver­band. Beteiligt haben sich Mit­glieder aus den Ortsver­bän­den. Abens­berg, Hien­heim, Pul­lach-Arn­hofen, Sand­har­lan­den, Bad Abbach, Hausen, Groß­muß, Kirch­dorf, Langquaid, Rohr, Saal, Scham­bach, Teugn und Wilden­berg. die die Bäume voll Freude in  Emp­fang nah­men. Die Ile fördern die Maß­nah­men mit 55 bzw. 80 %.

Sein beson­der­er Dank geht an Georg Stöckl, der sich dieser Mam­mu­tauf­gabe gestellt hat, die Vor­stand­schaften der Garten­bau­vere­ine, die sich hier so stark ins Zeug gelegt haben, die Vor­sitzen­den Bürg­er­meis­ter Her­bert Blaschek aus Langquaid und Bürg­er­meis­ter Thomas Mem­mel aus Neustadt a.d. Donau  und die Umset­zungs­beauf­tragte des Inte­gri­erten Ländlichen Entwick­lungskonzeptes ILE ABeNS und, ILE Donau-Laber, Tere­sa Weis sowie das ALE Nieder­bay­ern, so der Vor­sitzende Har­ald Hille­brand. Ohne deren starke per­son­elle und finanzielle Unter­stützung wäre diese Aktion zeitlich und auch finanziell nicht möglich gewe­sen, denn auf­grund der Pflanzzeit war es drin­gend nötig, so schnell wie möglich die Genehmi­gung in der Hand zu haben. Mit der Förderung und den Spenden aus dem Ver­band, kon­nte es nun aber Wirk­lichkeit wer­den, dass 500 Obst­bäume im Land­kreis Kel­heim gepflanzt wer­den kön­nen. Bürg­er­meis­ter Her­bert Blaschek und Thomas Mem­mel zeigten sich eben­falls sehr erfreut über das große Engage­ment und bedank­ten sich dafür bei den Anwe­senden ganz her­zlich..

Der Kreisver­band bietet regelmäßig Schnit­tkurse im ganzen Land­kreis an, da es mit der Pflanzung alleine ja nicht getan ist. Obst braucht Pflege. Zudem pla­nen die Garten­bau­vere­ine weit­ere Aktio­nen im Rah­men von „STREUOBST FÜR ALLE“ Hin­ter­grund­in­fo: https://www.stmelf.bayern.de/foerderung/streuobstpakt-foerderprogramm-streuobst-fuer-alle/index.html.

Der AK Pomolo­gie wird seine Arbeit weit­er fort­set­zen. Inter­essierte Per­so­n­en sind her­zlich ein­ge­laden, beim näch­sten Ter­min am 18.04.2024 um 19:30 Uhr dabei zu sein. Anmel­dun­gen erfol­gen an: gs@gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de. The­men sind: Kreisob­stlehrgärten, Streuob­stak­tion und Fortbildungskurse.



Bild1 v.r.n.l. Kreisvor­sitzen­der Har­ald Hillebrand,3.v.r. Bgm. Her­bert Blascheck, 4.v.r. Bgm. Thomas Mem­mel, 7.v.r. AK-Sprech­er Pomolo­gie: Georg Stöckl mit den beteiligten Vor­sitzen­den der Garten­bau­vere­ine. Foto San­dra Neumann

Bild2 v.l.n.r.: Bgm. Thomas Memmel,AK-Sprecher Pomolo­gie: Georg Stöckl, Umset­zungs­beauf­tragte der ILE Tere­sa Weis, Kreisvor­sitzen­der Har­ald Hille­brand Bgm.Herbert Blascheck  Foto San­dra Neumann

Jürgen Pompe kommt…

am Son­ntag 10. März, um 13:00 Uhr.

Wir laden Sie her­zlich ein: 

Für diesen Ter­min wurde ein schön­er Ort gewählt, in unserem Land­kreis. Wir freuen uns ganz her­zlich, Ihnen diesen schö­nen kleinen Streuob­st­garten zu zeigen, auf dem Klostergut Buch­hof

Buch­hof 1, 93326 Abensberg

Es wird einen inter­es­san­ten Vor­trag

vom “Papst der Pomolo­gie”, Jür­gen Pompe geben und anschließend einen

Schnit­tkurs

auf dem Streuob­st-Gelände. Bitte vergessen Sie auf keinen Fall Ihre Baum­scheren, wir wollen ja nicht nur rum­sitzen, son­dern auch was Gemein­sames tun.

Anschließend wer­den wir uns natür­lich in aller Ruhe noch aus­tauschen kön­nen. Vor Hunger braucht sich nie­mand zu fürcht­en, wir wer­den die Gemütlichkeit, natür­lich mit ein­er Brotzeit, unter­stützen. Ach ja und glauben Sie mir, ich habe schon gehört, was es so gibt, da ist für jeden was dabei.

Wir freuen uns sehr darauf, viele von Ihnen zu tre­f­fen. Lei­der haben wir keine unendliche Auf­nah­meka­paz­ität und kön­nen deshalb nur

30 Plätze

anbi­eten. Eine schnelle Antwort ist deshalb gefragt. Denn wenn voll, dann voll. Also Beeilung

Anmel­dun­gen unter: gs@gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de

Pomolo­gie“ stammt ursprünglich von der schönen

römis­chen Göt­tin Pomona,

der Göt­tin der Baum­früchte. Die Pomolo­gie oder auch Obst­baukunde, ist — dann nicht mehr ganz so roman­tisch- die Lehre der Arten und Sorten von Obst sowie deren Bes­tim­mung und sys­tem­a­tis­ch­er Ein­teilung.

Dieser Tag bildet den Auf­takt für weit­ere Obst-Aktiv­itäten des Pomolo­gie-Arbeit­skreis­es des Kreisver­ban­des. Wir freuen uns auf Sie und verbleiben bis dahin mit früh­ling­shaften Grüßen

Ihre Vor­stand­schaft des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege Kelheim

Einladung zur Mitgliederversammlung

Ter­min: Mon­tag, 26. Feb­ru­ar 2024
Tagung­sort: Lan­drat­samt Kel­heim, Großer Sitzungssaal
Come togeth­er: ab 18:00 Uhr (Gele­gen­heit zum Net­zw­erken).
Sitzungs­be­ginn: 19:00 Uhr
Tage­sor­d­nung:

  1. Begrüßung
  2. Gruß­wort Lan­drat Mar­tin Neumeyer
  3. Ausze­ich­nung Gartenzertifizierung
  4. Gruß­wort Bezirksvor­sitzen­der Michael Weidner
  5. Genehmi­gung des Pro­tokolls der let­zten Mitgliederversammlung
  6. Tätigkeits­bericht des 1. Vorsitzenden
  7. Kassen­bericht
  8. Bericht der Kassenprüfer
  9. Beispiel guter Vere­in­sar­beit (Mühlhausen)
  10. Kreisob­stlehrgarten
  11. Obst­bau­mak­tion
  12. Jugen­dar­beit
    a. Verteilung der Zuschüsse
    b. Fam­i­lien­tag
  13. Jahres­mot­to
  14. Infor­ma­tio­nen zum Arbeit­skreis Pomologie
  15. Jahre­spro­gramm 2024
  16. Son­stiges, Wün­sche, Anträge

Aufruf zur Teilnahme am “Tag der Offenen Gartentür” 2024

Im Land­kreis Kel­heim öff­nen — wie in ganz Bay­ern — am 30. Juni Pri­vat­per­so­n­en ihre Gärten, um inter­essierten Bürg­erin­nen und Bürg­ern die Gele­gen­heit zu geben, etwas über den Zaun zu schauen. Das Lan­drat­samt Kel­heim ruft alle Gartenbe­sitzer im Land­kreis auf, sich am „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“ zu beteili­gen. Die Anmel­dung ist bis 31. März bei Kre­is­fach­ber­ater Klaus Peter­sik möglich.

Seit dem Jahr 2000 find­et die Aktion „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“ bay­ern­weit statt. In diesem Zeitraum haben sich im Land­kreis Kel­heim über 120 Gärten einem inter­essierten Pub­likum präsen­tiert. Der feste Ter­min am let­zten Son­ntag im Juni hat bei allen Freizeit­gärt­nern inzwis­chen seinen fes­ten Platz im Jahresablauf ein­genom­men. Die hohen Besucherzahlen der ver­gan­genen Jahre zeigten, dass die Freude und die Lust der Men­schen am Garten unge­brochen ist.

Neben vie­len Anre­gun­gen für den eignen Garten bietet der „Tag der offe­nen Gar­ten­tür“ auch die Gele­gen­heit zum Gedanke­naus­tausch unter Fachleuten.

Die Kre­is­fach­ber­ater für Gartenkul­tur und Lan­despflege an den Lan­drat­sämtern organ­isieren zusam­men mit den Obst- und Garten­bau­vere­inen diese Ver­anstal­tung. Sie lebt von der Bere­itschaft der Gartenbe­sitzer, die gerne ihre Gar­ten­tür weit öff­nen, um Ein­blicke in ihr pri­vates Pflanzen­re­ich zu gewähren. Ein Pri­vat­garten kann so zum Ort der Begeg­nung für viele garten­begeis­terte Men­schen wer­den. Die Teil­nehmer müssen bere­it sein, am 30. Juni ihre Gärten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr für die Besuch­er zu öff­nen und für Fra­gen zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Bei der Organ­i­sa­tion, z.B. dem Anbrin­gen von Weg­weis­ern zu den Gärten und Führun­gen durch die Gärten wer­den die Gartenbe­sitzer gerne von den örtlichen Obst- und Garten­bau­vere­inen unterstützt.

Anmelde­for­mu­la­re kön­nen bei Kre­is­fach­ber­ater Klaus Peter­sik ange­fordert, Tel. 09441/207‑1241, klaus.petersik@landkreis-kelheim.de oder auf der Home­page des Kreisver­ban­des der Obst- und Garten­bau­vere­ine, www.gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de, herun­terge­laden werden.

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Weit­ere Informationen:

Klaus Peter­sik, Kre­is­fach­ber­atung für Gartenkul­tur und Landespflege,

Lan­drat­samt Kel­heim, Tel.: 09441/207‑1241

Mitteilung des 1. Vorsitzenden

INFOBRIEF des Kreisvorsitzenden

Liebe Gart­lerin­nen und Gartler,

als Kreisvor­sitzen­der des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege im Land­kreis Kel­heim wende ich mich heute an Sie mit eini­gen Infor­ma­tio­nen. Bitte nehmen Sie sich die dafür notwendi­ge Zeit.

Bei der Obst­bau­mak­tion gab es dieses Jahr eine Vielzahl an Prob­le­men, mit denen unser Pomolo­gie-Beauf­tragter Georg Stöckl zu kämpfen hat­te, für die er aber nicht ver­ant­wortlich war. Die Info dazu ent­nehmen Sie bitte dem zuge­sandten Infoblatt von Georg Stöckl. An dieser Stelle möchte ich mich aus­drück­lich bei ihm per­sön­lich für das außeror­dentliche Engage­ment und den hohen Arbeit­saufwand, den er hat­te, bedanken. Die Vorar­beit, die geleis­tet wurde ist nicht ver­loren gegan­gen, muss aber aktu­al­isiert wer­den. Dafür brauchen wir von jedem ILE-OGV eine Rück­mel­dung. Auch „Fehlanzeige“, wenn nichts zu tun ist. Bitte helfen Sie uns dabei.

Ihnen allen möchte ich her­zlich danken für Ihr Ver­ständ­nis und die Ver­mit­tlung nach außen, zu den Mit­gliedern, die bes­timmt sehr ungeduldig sein wer­den. Aber ger­ade im ehre­namtlichen Bere­ich kommt es – wie im Garten – zu unvorherse­hbaren Ereignis­sen. Unsere Stärke und unseren Zusam­men­halt kön­nen wir nun beweisen, wenn wir pos­i­tiv, wertschätzend und gut mit der Sit­u­a­tion umgehen.

Sach­stand beim The­ma Obstbaumaktion:

1. Eine Sam­melbestel­lung von kleinkro­ni­gen Obst­bäu­men wird als „ILE-Obst­baumpro­jekt“ seit­ens des Kreisver­ban­des und des Pomolo­giebeauf­tragten Georg Stöckl neu organ­isiert. Sorten­lis­ten für kleinkro­nige Obst­bäume: 10 Apfel­sorten, 6 Bir­nen­sorten, 3 Quit­ten­sorten lt. Anlage 3. Bestel­liste 2023 siehe Anlage 2 (bitte bestäti­gen oder ändern)

2. Par­al­lel dazu kön­nen alle OGVs sich selb­ständig, ohne Organ­i­sa­tion durch den Kreisver­band als Antrag­steller beim bay­ern­weit laufend­en Pro­jekt „STREUOBST FÜR ALLE“ beteili­gen bei dem allerd­ings nur Obst­baum-Hochstämme bestellt wer­den kön­nen. https://www.stmelf.bayern.de/foerderung/streuobstpakt-foerderprogramm-streuobst-fuer-alle/index.html 

Geplante Durch­führung in 2024:

  • Neubestel­lung, Kor­rek­tur oder auch Absage von Bestel­lun­gen der ILE-OGV´s bis 08.01.2024 an Har­ald Hille­brand und Maria Kalou (Geschäfts­führerin des Kreisver­ban­des). Mail-Adresse:gs@gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de. Auch die, die bish­er nichts bestellt haben!
  • Antrag­stel­lung durch den Kreisver­band ab 09.01.2024.
  • Bescheid im Feb­ru­ar 2024
  • Infor­ma­tion der Ortsver­bände nach Bescheideingang
  • Bestel­lung im Feb­ru­ar 2024
  • Liefer­ung im März/April 2024, mit schnell­st­möglich­er Vor­in­for­ma­tion der OV´s
  • Kom­plette Antrag­stel­lung, Vor­fi­nanzierung und Abrech­nung durch den KV
  • Rech­nung­stel­lung an Ortsver­bände im März/April 2024

Bish­erige Bestel­lun­gen erfol­gten durch:

Abens­berg, Mühlhausen, Hien­heim, Sand­har­lan­den, Bad Abbach, Hausen, Kirch­dorf, Langquaid, Rohr, Saal, Scham­bach, Teugn, Wilden­berg. (nochmal: Bitte Anlage 2 bestäti­gen, ändern oder absagen).

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum The­ma Streuob­st und Kreisobstlehrgarten:

Arbeit­skreis Pomolo­gie – Fort­bil­dung mit Jür­gen Pompe

Voraus­sichtlich wer­den wir am 10.03.2024 (son­ntags) eine große Fort­bil­dung zum The­ma Obst­baum­schnitt im Streuob­st­garten abhal­ten. Dazu kon­nten wir den über­re­gion­al bekan­nten Pomolo­gen Jür­gen Pompe gewin­nen. Der Schnit­tkurs find­et in einem Streuob­st­be­stand in der Land­kreis­mitte statt. Weit­ere Infos dazu fol­gen. Bitte merken Sie sich den Ter­min schon mal vor. Wir wollen dem Arbeit­skreis Pomolo­gie damit wieder Leben ein­hauchen. Auch hier wird die Geschäftsstelle kün­ftig stärk­er in die Organ­i­sa­tion einge­bun­den. Wer sich langfristig aktiv bei dem AK ein­brin­gen will, meldet sich bitte eben­falls bei der Geschäftsstelle per Mail oder dem Kreisvor­sitzen­den oder dem Pomolo­gie-Beauf­tragten gerne auch telefonisch.

Kreisob­stlehrgarten

Wie Sie alle wis­sen, hat die Stadt Kel­heim den Pachtver­trag für den Kreisob­stlehrgarten ein­seit­ig gekündigt. Der Kreisver­band war davon über­rascht. Wir haben sei­ther ver­sucht durch Gespräche gemein­sam mit der Stadt und dem OV Kapfel­berg und Umge­bung die Sit­u­a­tion zu klären. Derzeit stellt es sich so dar, dass ein erhe­blich­er Mehraufwand durch die Situ­ierung eines Naturkinder­gartens entste­ht. Die Stadt Kel­heim ist noch nicht davon überzeugt, diese Mehrkosten zu übernehmen. Wir allerd­ings auch nicht. Ob es also mit dem KOLG weit­erge­ht ist nicht gesichert. Es kön­nte somit dur­chaus sein, dass sich der Kreisver­band neu ori­en­tieren muss. Ggfs. auch dezen­tral, um auch kün­ftig Umwelt­bil­dung, Fam­i­lien­t­age, Obst­baum­schnit­tkurse etc. zu gewährleisten.

Es haben sich ja schon mehrere Ortsver­bände an uns gewandt, mit dem Hin­weis, dass sie selb­st Streuob­st­bestände pfle­gen. Hierzu wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir mit­teilen, wie groß diese Bestände (ha und Stück. ggfs. auch Sorten) sind, wer diese pflegt und in welchem Besitz diese sind, welche jährlichen Kosten dafür anfall­en und wer diese trägt. Zudem wäre es hil­fre­ich zu wis­sen, ob in der Nähe Gebäudlichkeit­en vorhan­den sind, in denen man ggfs. Fort­bil­dungskurse abhal­ten kön­nte. Möglicher­weise ken­nen Sie auch ein Grund­stück, dass der Kreisver­band langfristig für diese Zwecke anpacht­en kön­nte. Wir wollen für alle Fälle gewapp­net sein. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob eine Koop­er­a­tion mit dem KV denkbar ist.

Zusam­me­nar­beit mit dem Land­kreis Kelheim

Wie sie eben­falls alle wis­sen, haben sich Kreisvor­stand­schaft und alle Ortsver­bände vor langer Zeit an unseren Lan­drat gewandt, mit der Bitte, die Zusam­me­nar­beit zwis­chen Kreis­garten­fach­ber­atung und Kreisver­band zu stärken. Ähn­lich wie das z.B. in Freyung oder Regens­burg der Fall ist. Lei­der hat­ten wir damit keinen Erfolg. Es ist eher eine gegen­teilige Entwick­lung abzule­sen, vor dem Hin­ter­grund der finanziellen Anges­pan­ntheit des Kreishaushaltes. Zulet­zt wur­den wir darum gebeten, unsere bish­er im Lan­drat­samt gelagerten Unter­la­gen und Mate­ri­alien auszu­lagern. Deshalb auch hier meine Bitte an Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Lager­stätte ken­nen (trock­en, mäuse- und frost­frei) die wir gün­stigst oder kosten­frei nutzen könnten.

Prax­is­bericht

Am Fre­itag 12.07.2024 von 16:00 – 18:00 Uhr werde ich in meinem Garten einen Prax­is­bericht zum The­ma „Well­ness­garten – selb­st gemacht“ abhal­ten. Der Vor­trag ist für Mit­glieder kosten­los. Nicht­mit­glieder zahlen 10 Euro, die an den Kreisver­band gehen wer­den. Ein­ladung und Anmel­dung erfol­gt rechtzeit­ig über die Geschäftsstelle. Bitte gerne vormerken.

Vorstän­de­sem­i­nar

Die Unter­stützung des Lan­de­ver­ban­des in vie­len organ­isatorischen Fra­gen ist uns nach wie vor glück­licher­weise sich­er. Hierzu erin­nere ich gerne an das Vorstän­de­sem­i­nar näch­stes Jahr, zu dem sich hof­fentlich viele Teil­nehmer anmelden werden.

Fam­i­lien­tag 2024

Auch 2024 wer­den wir wieder einen Fam­i­lien­tag abhal­ten. Wir haben dafür Son­ntag, den 22.09 2024 von 13:00 – 17:00 Uhr vorge­se­hen. Bitte pla­nen Sie diesen Tag in Ihr Pro­gramm ein. Gerne mit Kinder­grup­pen und bitte melden Sie, mit welch­er Aktion Sie sich beteili­gen. Der Ort und weit­ere Details wer­den rechtzeit­ig bekan­nt gegeben.

Wei­h­nachts­gruß

Wie Sie alle sehen, ste­hen wir vor großen Her­aus­forderun­gen, die wir nur gemein­sam lösen kön­nen, aber auch wer­den. Ich bin da sehr zuver­sichtlich. Mit der großen Mannschaft, die wir im Kreisver­band haben, wird mir nicht Bange. Im Gegen­teil. Durch die neue Geschäfts­führung, die wir nach langem Suchen gefun­den haben, aber auch durch bewährte und immer wieder auch neue Mit­glieder in der Kreisvor­stand­schaft bekom­men wir das sehr gut geregelt.

Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fam­i­lien und Mit­gliedern der Obst- und Garten­bau­vere­ine eine besinnliche Vor­wei­h­nacht­szeit und natür­lich auch fro­he Wei­h­nacht­en, So lange ist ja nicht mehr hin. Rutschen Sie als­dann gesund ins neue Jahr und bleiben Sie uns mit Ihrem Engage­ment ver­bun­den. Wir brauchen jede aktive Kraft. Und scheuen Sie sich nicht, sich  bei uns zu melden, wenn Sie Unter­stützung brauchen, oder wir mit einem Gruß­wort oder ein­er Ehrung vor Ort helfen kön­nen. Wir sehen uns dann voraus­sichtlich am 26 Feb­ru­ar zur Vor­standssitzung ab 18:00 Uhr. Der Sitzungssaal im Lan­drat­samt ist wieder angefragt.

Her­zliche Grüße und alles Gute, auch im Namen der Geschäftsstelle und der gesamten Vor­stand­schaft wün­scht Ihnen Ihr

Har­ald Hillebrand

Vor­sitzen­der des Kreisver­ban­des für Gartenkul­tur und Lan­despflege im Land­kreis Kelheim

    Neue Geschäftsführerin im Amt

    Nach langer Suche hat der Kreisver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege Kel­heim jet­zt eine neue Geschäfts­führerin. Sie heißt Maria Kalou und ist Schrift­führerin des OGV Wel­tenburg-Stau­sack­er. Sie wurde in der Sitzung der KV-Ver­band­sleitung am 21.3.2023 satzungs­gemäß bestellt. Frau Maria Kalou wird von dem langjähri­gen Geschäfts­führer Franz Nadler in den Auf­gaben­bere­ich bis zum Ende des Jahres eingearbeitet.

    Ihre Kon­tak­t­dat­en sind:
    Frau Maria Kalou
    Meisen­straße 20 a
    93309 Kel­heim
    Tel.: 0162/9258412
    E‑Mail: gs@gartenbauvereine-landkreis-kelheim.de

    Von links: Maria Kalou, Maria Meixn­er (2. Vor­sitzende), Har­ald Hille­brand (1. Vor­sitzen­der), Franz Nadler (ehem. Geschäftsführer).

    100 Jahre Mitgliedschaft im OGV Staubing/Holzharlanden
    Benediktinerabtei Weltenburg und Klostergut Buchhof ausgezeichnet.

    Wel­tenburg. Eine ganz beson­dere Ehre sei es für ihn gewe­sen, so Kreisvor­sitzen­der Har­ald Hille­brand, eine Ausze­ich­nung für eine 100-jährige Mit­glied­schaft bei der diesjähri­gen Jahre­shauptver­samm­lung vom OGV Staubing/Holzharlanden Ende März übergeben zu dür­fen. Die Benedik­tin­er­a­btei Wel­tenburg erhielt die „Ehren­nadel am Bande“ und das Klostergut Buch­hof die „Ehrenurkunde für 100 –jährige Mit­glied­schaft“. Man sei sich sehr schnell einig gewe­sen, dieses Ereig­nis auch mit einem würdi­gen Fes­takt zu besiegeln. Dazu kon­nte er, gemein­sam mit der Ortsvor­sitzen­den Ani­ta Ober­hofer, Abt Thomas M. Frei­hart von der Benedik­tin­er­a­btei St. Georg und den Präsi­den­ten des Bay­erischen Lan­desver­ban­des für Garten­bau und Lan­despflege Wol­fram Vaitl begeis­tern, die auch sofort zuge­sagt haben.

    Ende April kon­nte man diesen Anlass deshalb noch mit einem feier­lichen Obst­baumpflan­za­kt im Klostergut Buch­hof krö­nen. Präsi­dent Wol­fram Vaitl erin­nerte an die langjährige Tra­di­tion der Garten­bau­vere­ine und die Notwendigkeit, Streuob­st­bestände nicht nur immer wieder nachzupflanzen, son­dern eben auch zu pfle­gen und durch geschick­te Sorte­nauswahl stan­dor­tangepasstes Obst zur Ver­fü­gung zu haben.

    Ani­ta Ober­hofer zitierte aus ein­er Chronik, nach der die Grün­dungsver­samm­lung bere­its am 08.04.1921 stat­tfand. „Staub­ing sei gewiß nicht der schlecht­este Fleck auf Gottes schön­er Erde. Im Donau­tale gele­gen, ist es durch den Stau­sacker­berg gegen die rauhen Nord­winde geschützt und für den Obst­bau ganz gut geeignet.“  Mit den Sorten Lands­berg­er-Renette, schön­er v. Boskop, Boike­napfel und Gold­par­mäne hat­te man damals auch schon gute Erfahrun­gen gemacht.

    Abt Thomas M. Frei­hart bedank­te sich bei den Gästen für den Fes­takt und wurde sich bei der Pflan­za­k­tion mit anschließen­der Einkehr im Klostergut Buch­hof sehr schnell einig, auch kün­ftig die gute Tra­di­tion und Fre­und­schaft zu pfle­gen. Deshalb werde man das Klostergut im Früh­jahr 2024 auch mit einem Baum­schnei­dekurs des Orts- und Kreisver­ban­des unter­stützen, waren sich Maria Meixn­er und Har­ald Hille­brand mit Ani­ta Ober­hofer einig.

    Bild: Stephan Schmer­beck
    Nach erfol­gter Pflanzung des roten Boskop: v.l.n.r. Max­i­m­il­ian Huber, Har­ald Hille­brand, 1. Vor­sitzen­der Kreisver­band Kel­heim für Gartenkul­tur und Lan­despflege, Ani­ta Ober­hofer, 1. Vor­sitzende OGV Staubing/Holzharlanden, Rein­hard Ober­hofer, Präsi­dent Wol­fram Vaitl, Bay­erisch­er Lan­desver­band für Gartenkul­tur und Lan­despflege, Frater Simon Strell, Kloster Wel­tenburg, Doris Ingerl, Abt Thomas M. Frei­hart OSB Benedik­tin­er­a­btei St. Georg, Maria Meixn­er, 2. Vor­sitzende Kreisver­band Kel­heim für Gartenkul­tur und Landespflege.

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